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Was sollte man in Thailand unbedingt essen? | Top 10 Gerichte

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Marcel Alber

Wer nach typisch thailändischem Essen sucht, merkt schnell: Die Küche lebt von Balance. Süß, sauer, salzig, scharf und cremig treffen in vielen Gerichten gleichzeitig aufeinander. Frische Kräuter, Fischsauce, Kokosmilch, Chili und Limettensaft sorgen dafür, dass selbst einfache Street-Food-Gerichte überraschend komplex schmecken.

Gleichzeitig ist Essen in Thailand stark mit dem Alltag verbunden. Viele Menschen essen mehrmals am Tag kleine Gerichte – oft unterwegs oder auf Märkten. Hinter jeder Straßenecke wartet eine neue Spezialität, vom schnellen Nudelgericht bis zum süßen Dessert aus Klebreis und tropischen Früchten. Dieser Guide zeigt dir 10 Gerichte, die du in Thailand unbedingt probieren solltest, von weltberühmten Klassikern bis zu lokalen Lieblingsgerichten. Dazu bekommst du Tipps, wo du sie am besten findest und worauf du achten solltest, damit deine kulinarische Reise durch Thailand genauso unvergesslich wird wie die Landschaften. 

Alles im Überblick:

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Was isst man in Thailand?

Die thailändische Küche basiert meist auf Reis oder Nudeln und kombiniert frische Zutaten wie Kräuter, Limette, Chili, Fischsauce, Kokosmilch und aromatische Gewürze. Typisch ist die Balance verschiedener Geschmacksrichtungen. Viele Gerichte verbinden süß, sauer, salzig und scharf in einem einzigen Bissen. Diese Kombination sorgt dafür, dass selbst einfache Speisen überraschend komplex und intensiv schmecken.

Frische Zutaten spielen dabei eine große Rolle. Kräuter wie Koriander oder Thai-Basilikum, Zutaten wie Zitronengras, Galgant oder Kaffirlimettenblätter geben vielen Gerichten ihren charakteristischen Duft. Currys sind oft cremig durch Kokosmilch, während Salate und Suppen mit Limettensaft und Chili eine frische Schärfe bekommen. Den Schärfegrad kannst du in vielen Restaurants selbst bestimmen, indem du beim Bestellen angibst, wie scharf du dein Gericht möchtest.

Typische Gerichte sind zum Beispiel gebratene Nudelgerichte aus dem Wok, aromatische Currys, frische Salate mit Chili und Limette oder Suppen mit Garnelen, Huhn oder Gemüse. Auch Reisgerichte mit Fleisch, Fisch oder Tofu sind ein fester Bestandteil der thailändischen Küche.

Wie isst man in Thailand?

Essen gehört in Thailand fest zum Alltag. Viele Menschen essen mehrmals am Tag kleinere Portionen, häufig auf Märkten oder an Street-Food-Ständen. Dort wird frisch gekocht, meist direkt vor den Gästen. Nudeln werden im Wok geschwenkt, Suppen köcheln in großen Töpfen und gegrillte Spieße brutzeln über Holzkohle.

Oft werden mehrere Gerichte gemeinsam bestellt und in die Mitte des Tisches gestellt, sodass alle probieren können. Reis dient dabei häufig als Basis, während Currys, Salate oder Fleischgerichte als Beilage dazu kommen.

Street Food spielt eine besonders große Rolle in der thailändischen Esskultur. An fast jeder Ecke findest du kleine Garküchen, die frisch zubereitete Gerichte zu günstigen Preisen anbieten. Gerade deshalb sind die Kosten für Essen in Thailand im internationalen Vergleich sehr niedrig. Für wenige Euro bekommst du oft ein aromatisches Gericht, das direkt vor deinen Augen gekocht wird.

Top 10 thailändische Gerichte, die du essen musst

Auf einer Rundreise durch Thailand wird dich die vielfältige Auswahl am Essen beeindrucken. Folgende Gerichte solltest du dir nicht entgehen lassen:

1. Pad Thai

Pad Thai ist eines der bekanntesten thailändischen Gerichte weltweit und für viele Reisende der perfekte Einstieg in die Küche des Landes. Das Wokgericht besteht aus gebratenen Reisnudeln, die mit Ei, Tofu, Sojasprossen und einer aromatischen Sauce aus Tamarinde, Fischsauce und Palmzucker zubereitet werden. Kurz vor dem Servieren kommen meist Limettenspalten, geröstete Erdnüsse und frische Kräuter dazu. Typisch ist die ausgewogene Kombination aus verschiedenen Geschmacksrichtungen. Süße durch Palmzucker, Säure durch Tamarinde und Limette sowie salzige Noten durch Fischsauce treffen hier aufeinander. Diese Balance macht Pad Thai zu einem Gericht, das gleichzeitig intensiv und leicht wirkt.

Je nach Stand oder Restaurant wird Pad Thai traditionell mit Huhn, Garnelen oder Tofu serviert. Viele Street-Food-Stände bereiten es direkt im Wok vor den Gästen zu, oft in wenigen Minuten. Der Duft von gebratenen Nudeln, Limette und Erdnüssen gehört für viele Reisende zu den ersten kulinarischen Erinnerungen an Thailand.

Gut zu wissen:

  • Pad Thai wird traditionell im Wok über sehr hoher Hitze gebraten, wodurch die Nudeln leicht rauchige Röstaromen bekommen.
  • Viele Stände stellen Gewürze wie Chili, Zucker oder Fischsauce auf den Tisch, sodass du dein Gericht selbst abschmecken kannst.
  • Vegetarische Varianten sind weit verbreitet und werden meist mit Tofu statt Fleisch oder Garnelen serviert.
  • Besonders gute Versionen findest du häufig auf Nachtmärkten oder an kleinen Street-Food-Ständen, wo das Gericht frisch im Wok zubereitet wird.

2. Mango Sticky Rice

Mango Sticky Rice gehört zu den bekanntesten Desserts in Thailand und ist für viele Reisende ein absolutes Highlight nach einem würzigen Hauptgericht. Das Gericht besteht aus Klebreis (Sticky Rice), der mit süßer Kokosmilch vermischt wird, und reifer, frischer Mango, die in Scheiben daneben serviert wird. Oft wird das Ganze mit etwas zusätzlicher Kokosmilch übergossen und mit gerösteten Mungbohnen oder Sesam bestreut. Die Kombination ist überraschend harmonisch. Der warme, leicht salzige Klebreis trifft auf die süße, saftige Mango und die cremige Kokosmilch. Dadurch entsteht ein Dessert, das gleichzeitig cremig, fruchtig und angenehm süß schmeckt, ohne zu schwer zu sein.

Besonders beliebt ist Mango Sticky Rice während der Mangosaison, wenn die Früchte besonders aromatisch und saftig sind. Auf Nachtmärkten und Street-Food-Ständen wird das Dessert oft frisch zubereitet und in kleinen Portionen serviert. Gerade an warmen Abenden ist es der perfekte süße Abschluss eines Street-Food-Dinners.

Gut zu wissen:

  • Mango Sticky Rice wird traditionell mit gelbem Klebreis serviert, der durch Kokosmilch besonders cremig wird.
  • Die beste Zeit für das Dessert ist die Mangosaison zwischen etwa März und Juni, wenn die Früchte besonders süß sind.
  • Viele Street-Food-Stände bereiten den Klebreis frisch zu und servieren ihn noch leicht warm.
  • Das Dessert ist in der Regel vegetarisch und oft auch vegan, da es nur aus Reis, Mango und Kokosmilch besteht.

3. Tom Yum Goong

Tom Yum Goong ist eine der bekanntesten Suppen Thailands und gilt als Paradebeispiel für die intensive Aromatik der thailändischen Küche. Die Suppe wird traditionell mit Garnelen, Zitronengras, Galgant, Kaffirlimettenblättern, Chili und Limettensaft zubereitet. Das Ergebnis ist eine Brühe, die gleichzeitig scharf, sauer und aromatisch schmeckt.

Der Geschmack von Tom Yum entsteht durch das Zusammenspiel frischer Zutaten. Zitronengras sorgt für eine frische Zitrusnote, Galgant für eine leichte Schärfe und Chili für die typische Würze. Garnelen geben der Suppe zusätzlich ein leicht süßliches Aroma, während Limettensaft für die charakteristische Säure sorgt.

Tom Yum wird in vielen Restaurants und Street-Food-Küchen frisch gekocht und oft in einem kleinen Topf serviert, der noch leicht dampft. Schon der Duft aus Limette, Kräutern und Chili macht klar, warum diese Suppe für viele als Inbegriff der thailändischen Küche gilt.

Gut zu wissen:

  • Tom Yum gibt es in zwei Hauptvarianten: eine klare Version und eine cremigere Variante mit etwas Kokosmilch oder Chili-Paste.
  • Neben Garnelen sind auch Varianten mit Huhn oder Gemüse verbreitet.
  • Der Schärfegrad kann stark variieren, da einige Köche großzügig mit Chili arbeiten.
  • Besonders authentische Versionen findest du häufig in kleinen lokalen Restaurants oder auf Märkten, wo die Brühe frisch angesetzt wird.

4. Grünes Curry

Grünes Curry gehört zu den beliebtesten Currys in Thailand und ist für seine cremige, aromatische und gleichzeitig scharfe Sauce bekannt. Die Basis bildet eine grüne Currypaste aus frischen grünen Chilis, Knoblauch, Zitronengras, Galgant und Kräutern, die zusammen mit Kokosmilch zu einer intensiven Sauce gekocht wird. Typischerweise wird das Curry mit Gemüse, Thai-Basilikum und Fleisch wie Huhn oder Rind serviert. Auch Varianten mit Tofu oder Meeresfrüchten sind verbreitet. Durch die Kokosmilch wirkt das Gericht zunächst mild und cremig, doch die grüne Currypaste bringt eine deutliche Schärfe mit sich.

Serviert wird grünes Curry fast immer mit gedämpftem Jasminreis, der die würzige Sauce ausgleicht. Viele Restaurants kochen das Curry frisch, sodass die Aromen von Basilikum, Chili und Kokosmilch besonders intensiv zur Geltung kommen. Gerade deshalb ist es eines der Gerichte, die man in Thailand fast überall auf der Speisekarte findet.

Gut zu wissen:

  • Grünes Curry gilt als eines der schärferen thailändischen Currys, obwohl es durch Kokosmilch cremig wirkt.
  • Die grüne Farbe stammt von frischen grünen Chilis und Kräutern in der Currypaste.
  • Neben Huhn sind Varianten mit Rind, Garnelen, Tofu oder Gemüse sehr verbreitet.
  • In vielen Restaurants kannst du beim Bestellen angeben, wie scharf dein Curry sein soll.

5. Som Tam (Papayasalat)

Som Tam ist ein frischer und würziger Salat aus grüner Papaya, Limettensaft, Chili, Knoblauch, Fischsauce und gerösteten Erdnüssen. Das Gericht vereint die klassischen thailändischen Geschmacksrichtungen: sauer, scharf, salzig und süß in einem einzigen Bissen. Die grüne Papaya sorgt für eine knackige, leicht neutrale Basis, die die intensiven Aromen perfekt aufnimmt.

Ursprünglich stammt Som Tam aus dem Nordosten Thailands (Isaan), doch mittlerweile findet man den Salat landesweit auf Märkten, in Garküchen und Restaurants. Oft wird er mit kleinen Garnelen, getrockneten Shrimps oder fermentierten Bohnen ergänzt. Besonders erfrischend ist er an heißen Tagen, da er leicht, knackig und gleichzeitig sehr aromatisch ist.

Gut zu wissen:

  • Som Tam gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel mit getrockneten Shrimps, kleinen Krabben oder sogar mit Papaya und Mangos kombiniert.
  • Die Schärfe kann stark variieren – viele Stände bieten die Möglichkeit, die Chili-Menge selbst zu bestimmen.
  • Traditionell wird der Salat in einem Mörser frisch zubereitet, wodurch die Aromen besonders intensiv werden.
  • Serviert wird er oft mit Klebreis oder gegrilltem Fleisch als Beilage, was die Schärfe etwas mildert.

6. Massaman Curry

Massaman Curry ist ein milderes thailändisches Curry, das Einflüsse aus der muslimischen Küche aufweist und sich durch eine besondere Mischung aus Gewürzen wie Zimt, Nelken und Kardamom auszeichnet. Die Sauce ist cremig durch Kokosmilch und leicht süßlich, was sie besonders zugänglich macht – auch für diejenigen, die schärfere Currys meiden.

Typische Zutaten sind Kartoffeln, Erdnüsse, Zwiebeln und Fleisch wie Rind, Huhn oder manchmal Lamm. Durch die Kombination von cremiger Kokosmilch, leicht süßlicher Note und aromatischen Gewürzen entsteht ein Gericht, das sowohl herzhaft als auch wärmend wirkt. Massaman Curry wird meist mit Jasminreis serviert, der die Sauce optimal aufnimmt.

Gut zu wissen:

  • Massaman Curry gilt als eines der mildesten Currys in Thailand, daher ideal für Schärfeempfindliche.
  • Typische Zutaten sind Kartoffeln, Erdnüsse und manchmal getrocknete Früchte wie Rosinen, die der Sauce eine dezente Süße verleihen.
  • Ursprünglich stammt das Curry aus dem Süden Thailands und ist stark von muslimischen Aromen und Gewürzen geprägt.
  • In Restaurants kannst du oft zwischen Varianten mit Huhn, Rind, Lamm oder Tofu wählen.

7. Khao Pad

Khao Pad ist ein einfaches, aber äußerst beliebtes Alltagsgericht in Thailand. Es besteht aus gebratenem Reis, der zusammen mit Ei, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und frischem Gemüse angebraten wird. Oft kommen zusätzlich Fleisch, Garnelen oder Tofu hinzu, sodass es sowohl in fleischhaltigen als auch vegetarischen Varianten angeboten wird.

Der gebratene Reis wird meist mit Sojasauce, Fischsauce und Limettensaft abgeschmeckt, wodurch er aromatisch, leicht salzig und frisch schmeckt. Khao Pad eignet sich besonders gut für den schnellen Hunger zwischendurch und wird häufig an Street-Food-Ständen, in kleinen Restaurants oder auf Märkten serviert.

Gut zu wissen:

  • Khao Pad ist ein klassisches Comfort-Food-Gericht in Thailand und wird fast überall angeboten.
  • Die Schärfe ist in der Regel mild, kann aber auf Wunsch mit Chili oder frischen Kräutern verstärkt werden.
  • Beliebte Ergänzungen sind Garnelen, Huhn, Schwein oder Tofu für die vegetarische Variante.
  • Oft wird das Gericht mit Limettenspalten und Gurkenscheiben serviert, um die Aromen noch zu verstärken.

8. Pad Kra Pao

Pad Kra Pao ist ein scharf gebratenes Gericht mit Fleisch oder Tofu, das mit frischem Thai-Basilikum, Knoblauch und Chili zubereitet wird. Typischerweise wird es mit einem Spiegelei auf Reis serviert, sodass das flüssige Eigelb die würzige Sauce schön ergänzt. Die Kombination aus aromatischem Basilikum, scharfer Chili und herzhaftem Fleisch macht Pad Kra Pao zu einem der beliebtesten Gerichte unter Einheimischen.

Dieses Gericht wird häufig an Street-Food-Ständen oder in kleinen Restaurants frisch zubereitet und gehört zu den typischen „Alltagsgerichten“, die schnell, intensiv und sättigend sind. Der Geschmack ist kräftig, würzig und gleichzeitig aromatisch durch das frische Basilikum.

Gut zu wissen:

  • Pad Kra Pao wird traditionell sehr scharf serviert, aber viele Stände oder Restaurants passen die Schärfe auf Wunsch an.
  • Typische Fleischvarianten sind Huhn, Schwein oder Rind, vegetarische Optionen gibt es oft mit Tofu oder Pilzen.
  • Das Gericht wird meist auf weißem Jasminreis serviert, wobei das Spiegelei den scharfen Geschmack etwas ausgleicht.
  • Wer authentisches Pad Kra Pao sucht, findet es am besten auf Märkten oder an belebten Street-Food-Ständen.

9. Street Food auf Nachtmärkten

Nachtmärkte sind das Herzstück der thailändischen Esskultur, egal ob in Bangkok, Chiang Mai oder Phuket. Hier findest du eine riesige Auswahl an frisch zubereiteten Gerichten: gegrillte Fleisch- und Fischspieße, würzige Suppen, gebratene Nudeln, frische Salate, Smoothies und kleine Snacks wie gebratene Insekten oder süße Klebreisbällchen.

Die Atmosphäre auf Nachtmärkten ist besonders lebendig: Köche braten und rühren direkt vor den Augen der Gäste, Düfte von Chili, Knoblauch und Kokosmilch liegen in der Luft, und die bunten Stände laden zum Probieren ein. Für Reisende ist der Besuch eines Nachtmarktes die beste Möglichkeit, authentisches thailändisches Essen zu entdecken und sich durch viele kleine Gerichte zu probieren.

Gut zu wissen:

  • Viele Gerichte werden direkt vor deinen Augen frisch zubereitet, sodass du die Qualität sofort sehen kannst.
  • Nachtmärkte bieten vegetarische Optionen, zum Beispiel Tofu, Gemüsegerichte oder süße Snacks mit Kokosmilch.
  • Preise sind oft sehr niedrig, einzelne Portionen kosten meist nur 1-3 Euro.
  • Perfekt, um verschiedene Gerichte zu probieren und kleine Portionen miteinander zu teilen.

10. Kokoseis oder Thai Iced Tea

Zum Abschluss einer kulinarischen Entdeckungstour in Thailand gehören Kokoseis und Thai Iced Tea zu den beliebtesten Erfrischungen. Kokoseis wird oft direkt in einer halben Kokosnuss serviert und ist cremig, leicht süß und intensiv nach Kokos. Es ist perfekt, um sich nach einem würzigen Gericht abzukühlen und die tropische Hitze zu überstehen.

Thai Iced Tea ist ein Getränk auf Basis von stark gebrühtem Schwarztee, das mit gewürzter Kondensmilch und Zucker verfeinert wird. Das Ergebnis ist ein süßes, cremiges und aromatisches Getränk mit einer charakteristischen orangefarbenen Farbe. Es wird oft kalt serviert, ideal für heiße Tage und als Begleitung zu Street-Food oder Dessert.

Gut zu wissen:

  • Kokoseis ist in vielen Städten und auf Märkten frisch zubereitet erhältlich; die halbe Kokosnuss dient gleichzeitig als natürlicher Becher.
  • Thai Iced Tea kann je nach Stand unterschiedlich süß und intensiv sein; wer mag, kann nach weniger Zucker oder zusätzlichem Eis fragen.
  • Beide Spezialitäten sind perfekte Abschlussgerichte nach einem scharfen oder würzigen Essen.
  • Wer unterwegs ist, findet beides oft an Street-Food-Ständen, auf Märkten oder in kleinen Cafés, besonders in touristischen Regionen.

Tipps & Hinweise zum Essen in Thailand

Wer zum ersten Mal thailändisches Essen ausprobiert, merkt schnell, dass die Küche unkompliziert, aber intensiv ist. Damit du typisch thailändisches Essen entspannt genießen kannst, helfen ein paar praktische Hinweise zu Schärfe, Hygiene, Preisen und Essgewohnheiten.

  • Schärfe: Thailändisches Essen kann deutlich schärfer sein als in Deutschland. Wenn du empfindlich bist, solltest du ausdrücklich „not spicy“ oder „little spicy“ bestellen. Besonders Gerichte wie Pad Kra Pao, grünes Curry oder Som Tam werden traditionell sehr scharf zubereitet. In vielen Restaurants und an Street-Food-Ständen kannst du die Chili-Menge oft individuell anpassen.
  • Hygiene: Street Food gehört zu den Highlights beim Essen in Thailand. Achte auf gut besuchte Stände, dort sind Zutaten in der Regel frisch und werden schnell verarbeitet. Offene Speisen, die lange in der Hitze stehen, solltest du eher meiden. Viele Märkte und Stände haben eine hohe Drehrate, was die Frische der Lebensmittel garantiert.
  • Preise: Die Kosten für Essen in Thailand sind besonders auf Märkten und an Garküchen sehr niedrig. Für wenige Euro bekommst du ein vollständiges Gericht. In touristischen Restaurants, gehobenen Lokalen oder Rooftop-Bars liegen die Preise hingegen näher am deutschen Niveau, können aber durch das Ambiente und die Zutaten gerechtfertigt sein.
  • Leitungswasser: Leitungswasser solltest du nicht trinken. Greife immer zu abgefülltem Wasser und sei vorsichtig bei Eiswürfeln an sehr einfachen Ständen. In Restaurants, Hotels und Cafés ist Eis in der Regel unproblematisch. Praktisch ist es, immer eine wiederauffüllbare Wasserflasche dabei zu haben.
  • Vegetarisch bestellen: Viele thailändische Gerichte lassen sich vegetarisch oder vegan zubereiten, allerdings wird häufig Fischsauce verwendet. Wenn du komplett vegetarisch essen möchtest, solltest du ausdrücklich nach „no fish sauce“ fragen. Auch Tofu, Gemüse oder Pilze sind oft problemlos als Ersatz erhältlich.
  • Portionsgröße: Portionen sind oft etwas kleiner als in Deutschland, dafür isst man in Thailand häufiger über den Tag verteilt. Es ist üblich, mehrere Gerichte zu teilen und gemeinsam zu probieren. So kannst du dich durch verschiedene Speisen kosten und die Vielfalt der thailändischen Küche erleben.
  • Praktischer Tipp für Reisende: Wer unterwegs flexibel bleiben möchte, kann mit einer eSIM für Thailand wie Airalo jederzeit online auf Karten, Restaurantbewertungen und Street-Food-Tipps zugreifen. So findest du den nächsten Markt, authentische Lokale oder das nächste kleine Café, ohne dich verlaufen zu müssen.

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FAQs: Essen in Thailand

Was kostet thailändisches Essen?

Ein einfaches Street-Food-Gericht kostet oft nur 2-4 Euro, zum Beispiel Pad Thai, Khao Pad oder Som Tam. In touristischen Restaurants, gehobenen Lokalen oder Rooftop-Bars steigen die Preise, bleiben aber meist moderat, etwa 8-15 Euro pro Hauptgericht. Auf Märkten kannst du mehrere kleine Gerichte teilen und so für wenig Geld eine Vielzahl an Speisen probieren.

Was sollte man in Thailand nicht essen?

In Thailand sollte man rohe oder nicht vollständig durchgegarte Speisen an wenig frequentierten Ständen meiden. Leitungswasser und Eiswürfel aus unsicheren Quellen solltest du ebenfalls vermeiden. Beim Obst empfiehlt es sich, Varianten zu wählen, die man selbst schälen kann, wie Mangos, Bananen oder Ananas. Generell gilt: gut besuchte Stände auf Märkten sind meist sicherer, da Zutaten frisch verarbeitet werden.

Ist thailändisches Essen sehr scharf?

Ja, viele thailändische Gerichte sind traditionell scharf gewürzt, darunter Pad Kra Pao, grünes Curry oder Som Tam. Der Schärfegrad lässt sich jedoch oft anpassen. Wer empfindlich auf Chili reagiert, sollte beim Bestellen ausdrücklich „not spicy“ oder „little spicy“ sagen. Viele Restaurants und Street-Food-Stände haben Gewürze auf dem Tisch, sodass du das Gericht nach Belieben nachwürzen kannst.

Was ist schärfer: Rotes oder grünes Curry?

Grünes Curry gilt in Thailand in der Regel als schärfer als rotes Curry, da für die grüne Variante frische grüne Chilis verwendet werden, die mehr Schärfe enthalten. Rotes Curry wird aus getrockneten roten Chilis hergestellt und ist oft milder, kann aber je nach Region oder Koch variieren. Wer es sicher mild möchte, sollte beim Bestellen den gewünschten Schärfegrad angeben.

Ist Thailand für Vegetarier geeignet?

Ja, viele thailändische Gerichte lassen sich vegetarisch oder vegan zubereiten. Vorsicht ist jedoch bei Fischsauce, die in Currys, Suppen oder Salaten häufig verwendet wird. In größeren Städten wie Bangkok, Chiang Mai oder Phuket gibt es zudem eine große Auswahl an rein vegetarischen oder veganen Restaurants. Street-Food-Stände bieten oft auch Tofu oder Gemüsegerichte als Alternative an.

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Marcel Alber

Marcel ist begeisterter Schriftsteller, der gerne die Welt bereist. Mit Wurzeln in Deutschland und Indonesien verbringt er seine Zeit in unterschiedlichen Teilen der Welt, wodurch ihm immer wieder neue Perspektiven gelehrt werden. Er nutzt seine Erfahrungen, um seinen Texten eine persönliche Note zu verleihen. Sei es im beruflichen Rahmen als Content Specialist mit langjähriger Expertise in der Reisebranche oder als Filmjournalist und Autor von Fantasyromanen.

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Eine Gruppe von Menschen, die zusammenstehen, verschiedene Kleidungsstücke und Schuhe tragen und von denen einige eine spielerische oder tanzende Pose einnehmen. Die Szene hat einen zeichentrickartigen Charakter.

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